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Stipendienstiftung

Vision

MINT Schueler mit signet

Die Zukunft kann man am besten beeinflussen, wenn man sie selbst gestaltet. 

Unser gesamtes Leben und die Bewältigung der enormen Probleme durch den Klimawandel verlangen immer mehr Experten im Bereich der MINT-Fächer. Voraussetzung dafür sind Schüler, die sich für diese Fächer begeistern lassen. Junge Menschen lassen sich aber nur durch ein entsprechendes Umfeld begeistern. Dieses Umfeld hat Schloss Neubeuern mit der Errichtung eines modernen MINT-Zentrums geschaffen und bereicherte damit seinen naturwissenschaftlichen Ausbildungszweig.

Um die Begeisterung für die MINT-Fächer in die Schule zu tragen, brauchen wir Schüler, die sich schon im Vorfeld für Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik interessieren und dies idealerweise durch ihre Teilnahme an entsprechenden Wettbewerben schon nachgewiesen haben. In den seltensten Fällen haben diese jungen Menschen die finanziellen Mittel, sich den Schulbesuch in Neubeuern zu leisten. Dies haben das Kuratorium der Stiftung und insbesondere unser ehemaliger Neubeurer Schüler Helmut Nanz schon im Jahr 2018 erkannt.
Auf seine Initiative hin wurde deshalb, gemeinsam mit Dr. Thomas Strüngmann, die Stipendienstiftung Schule Schloss Neubeuern gGmbH gegründet.

Rechtzeitig das Interesse wecken

Ziel der Stipendienstiftung ist es, zielgerichtete Förder-Stipendien – insbesondere aber nicht ausschließlich für naturwissenschaftlich besonders begabte und interessierte Schüler – zu finanzieren. Für die Gewinnung unserer Stipendiengeber wenden wir uns an Firmen im Bildungsbereich, an Unternehmen aus der freien Wirtschaft, die großes Interesse an das frühzeitige Heranführen der Jugend an ihre Entwicklungen haben, an engagierte Industrie- und Familien-Stiftungen und entsprechend interessierte Privatpersonen.

Und hier brauchen wir Ihre Unterstützung. Nicht nur als Stipendiengeber, sondern auch als „Türöffner” für den Zugang zu Personen, die in den Institutionen die entsprechenden Entscheidungen fällen.

Stiftungszweck

L1000223

Mit der Stipendienstiftung unterstützen wir das Internatsgymnasium mit Tagesschule Schloss Neubeuern. Die gemeinnützige Gesellschaft ermöglicht eine langfristige und zuverlässige Vergabe von Leistungsstipendien an besonders förderungswürdige SchülerInnen und unterstützt die Schule bei der Umsetzung von innovativen Projekten und Maßnahmen, die der Ausbildung zugutekommen.

Die Förderungswürdigkeit von SchülerInnen soll dabei nicht ausschließlich nach schulischen Leistungen beurteilt werden. Kulturelles, sportliches und soziales Engagement können in gleicher Weise bei der Entscheidung über die Förderungswürdigkeit berücksichtigt werden.

Neben einem Unterstützerkreis aus AltschülerInnen, SchülerInnen und FreundInnen von Schloss Neubeuern wünschen wir uns weitere Förderer für unsere Stiftung, um junge Menschen auf ein erfolgreiches und internationales Leben vorzubereiten und sie zu verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten auszubilden.

 

Stipendien

Stiftungszweck

Eine Brücke in die Zukunft schlagen – mit qualifizierten Studienanfängern

Insbesondere sucht das Internatsgymnasium Schloss Neubeuern den Schulterschluss mit Universitäten, in deren Interesse es liegt, kompetente StudienanfängerInnen zu generieren. Das Gymnasium ist hierfür die beliebteste Schulform.
Mit den zielgerichteten Förderstipendien für naturwissenschaftlich besonders begabte SchülerInnen und der Eröffnung des Naturwissenschaftlichen Zentrums unternahm Schloss Neubeuern einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Seither ist die Schule stolz auf ein erlebnisreiches MINT-Konzept für alle SchülerInnen, die teilweise aus der ganzen Welt kommen, um hier erfolgreich das Abitur zu absolvieren. Zweimal wöchentlich nachmittags zusätzliche Übungsstunden, vielfältige innovative Projekte, die Teilnahme an Wettbewerben und Partnerschaften mit Hochschulen und Universitäten bringen frischen Wind in den Unterricht und schaffen Anreize für Schüler- und Lehrerschaft. 

Eine gezielte Stipendienvergabe ist hierbei die Voraussetzung für eine langfristige Entwicklung, die schließlich auch für die Wirtschaft von Interesse ist:

Mit ihrem Beitrag finanzieren Sie 
die Stipendien besonders begabter Schülerinnen und Schüler und leisten einen Beitrag zur Gestaltung und Weiterentwicklung des Bildungskonzepts von Schloss Neubeuern.

Haben Sie Interesse an einer Stipendienpatenschaft?
Gerne vermitteln wir Ihnen auch die persönliche Verbindung zu unseren Stipendien-SchülerInnen oder Sie schlagen uns einen besonders förderungswürdigen Schüler oder eine Schülerin vor, den Sie finanzieren und über uns den in das Förderprogramm aufnehmen möchten.

 

Schul- und Internatsgebühren Schloss Neubeuern 2026/2027
Internat: monatlich EUR 5.160,-
Tagesschule: monatlich EUR 2.180,-
Plus-MINT-Ausbildungsprofil: monatlich EUR 5.460,-

Auch Teilstipendien je nach den finanziellen Möglichkeiten der Eltern sind möglich.
Falls Sie unsere Stipendienstiftung unterstützen wollen, wenden Sie sich gerne direkt an uns – wir freuen uns über Ihren Kontakt.

Erfolgsstories

Begleiten und unterstützen Sie uns auf diesem spannenden Weg!

Die Beständigkeit der Internatsschule, die im Jahr 2025 ihren hundertsten Geburtstag feierte, hat gezeigt, dass der Mut zu Veränderung auf der Basis bewährter Traditionen zu einem guten Ergebnis führt. Schloss Neubeuern setzt auf die Ausbildung seiner SchülerInnen, um sie durch das nachhaltige Anreichern von Wissen zu entscheidungssicheren und handlungsfähigen jungen Menschen auszubilden, die wissen, was zu tun ist und Verantwortung übernehmen – für sich selbst –, aber auch für andere und für die Natur.

Wir sind stolz auf die Mitglieder und Förderer unserer Stipendienstiftung, deren Persönlichkeit und Wirken. Machen Sie sich selbst ein Bild über unsere Schülerinnen und Schüler mit einem Förderstipendium:

Hannah Wiedholz

Hannah Wiedholz (17)

Ich bin Hannah Wiedholz (17) und seit diesem Schuljahr 2025 Schülerin auf Schloss Neubeuern. Der Start hier war für mich der Beginn eines völlig neuen Lebensabschnitts aufregend, voller neuer Möglichkeiten und erst einmal geprägt vom Einleben in eine neue Welt. Mittlerweile fühlt es sich wie eine große Familie an: Egal ob es die Zimmernachbarin ist oder die Mentoren, es ist immer jemand da. Wenn ich morgens auf dem Weg zum Unterricht am Turm vorbeigehe und den Blick auf die Berge genieße, bin ich jedes Mal aufs Neue fasziniert von diesem Ort. Er bietet den perfekten Rahmen, um gefördert und gleichzeitig gefordert zu werden.

Da ich mich besonders für den Fachbereich Chemie interessiere, arbeite ich gemeinsam mit meinen Teamkollegen Addis und Alex an unserem Projekt „Biosignal“. Unsere Forschung wurde beim Wettbewerb „Jugend forscht“ mit dem zweiten Platz sowie dem Sonderpreis für „zerstörungsfreie Qualitätssicherung“ ausgezeichnet. Die Idee entstand aus einem Alltagsproblem, das sicher jeder kennt: Man steht vor dem Kühlschrank, schaut auf das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und ist unsicher, ob das Fleisch noch gut ist. Oft landet es dann sicherheitshalber im Müll, so entstehen jährlich Millionen Kilogramm Lebensmittelabfall. Wir wollten hier eine Lösung schaffen, die über das oft ungenaue MHD hinausgeht. Unser Projekt „Biosignal“ ist eine intelligente Haltbarkeitsfolie für Geflügel. Ein kleiner Sensorstreifen in der Verpackung reagiert auf Gase, die beim Verderben entstehen, und gibt dem Verbraucher ein klares, zuverlässiges Signal über die Genießbarkeit.
Neben der Zeit im Labor nutze ich die vielfältigen Chancen, die Schloss Neubeuern bietet, um über mich hinauszuwachsen. Als Vorstand der Schülerfirma „Schlosslimo“ erhalte ich echte Einblicke in das Unternehmertum und lerne, was es heißt, Verantwortung zu tragen. Es war ein besonderes Highlight, gemeinsam mit einem tollen Team unsere Schlosslimo auf dem Wirtschaftsforum präsentieren zu können und dort auch hochkarätigen Speakern zuzuhören.

Auch der Ausgleich kommt nicht zu kurz: Der Tennisunterricht bereitet mir wahnsinnige Freude und meine Fotogalerie ist bereits gefüllt mit Momenten von Events wie dem Maskenball oder dem Frühlingsball. Für mich ist Schloss Neubeuern eine riesige Chance, mehr zu lernen, Zusammenhänge besser zu verstehen und dank der großartigen Lehrer und der modernen Ausrüstung meinen Zielen jeden Tag ein Stück näherzukommen. Die inspirierende Umgebung und die starke Gemeinschaft motivieren mich enorm, und ich bin gespannt, was ich in meiner restlichen Zeit hier noch alles erreichen werde!

Johannes Mazenik

Johannes Mazenik (17)

Ich bin Johannes Mazenik, 17 Jahre alt und seit 2024 Schüler auf Schloss Neubeuern. Dank meines Plus-MINT-Stipendiums habe ich hier die Gelegenheit bekommen, mein Interesse an den Naturwissenschaften nicht nur im Unterricht zu vertiefen, sondern mich über den Unterricht hinaus intensiv damit auseinanderzusetzen. 
Ohne das Plus-MINT Programm hätte ich vermutlich nie ein eigenes Forschungsprojekt durchgeführt. Es motiviert mich, dass wir unsere Ideen nicht nur theoretisch durchdenken, sondern praktisch und selbstständig umsetzen dürfen. 

Da ich mich besonders für den Fachbereich Chemie interessiere, habe ich meine Forschungsarbeit zum Thema „Katalytische Denitrifikation“ beim Wettbewerb Jugend forscht eingereicht. Für mein Projekt habe ich den zweiten Platz im Fachbereich Chemie und den Sonderpreis „Umwelttechnik“ erhalten.

Meine Arbeit beschäftigt sich mit dem innovativen Ansatz der katalytischen Denitrifikation. Das Problem hoher Nitratkonzentrationen in Gewässern besteht seit Jahren und belastet sowohl die Umwelt als auch den Menschen. Ziel meines Projekts ist es, herauszufinden, ob und wie man den Nitratgehalt im Wasser unter Einsatz eines Katalysators senken kann. 

Dabei soll das Nitrat durch einen Ruthenium-Katalysator unter Zufuhr von Wasserstoffgas reduziert werden. 
Besonders viel Spaß bereitet es mir, zu sehen, wie sich die Idee Schritt für Schritt zu einem echten Forschungsprojekt entwickelt. Dabei müssen Experimente angepasst und auftretende Probleme gelöst werden. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der „Proof-of-Concept“-Phase, langfristig besteht das Ziel jedoch in einer autarken Lösung.

Matteo Viandt

Matteo Viandt (17)

Ich bin Matteo Viandt, ich bin 17 Jahre alt und seit 2024 am Schloss. Durch die Schule kann ich sehr viele neue Erfahrungen sammeln und mich mit der modernen Technik auseinandersetzen. Vor allem die Maschinen des MINT-Baus bereiten mir große Freude. Dabei kann ich mich mit praktischer Arbeit an meinem Projekt „mobile Photovoltaik E-Bike Ladestation“ auseinandersetzen.


Da ich mich besonders für Physik und Technik interessiere habe ich mein Projekt bei Jugendforscht eingereicht und einen Sonderpreis gewonnen. Meine Arbeit beschäftigt sich damit möglichst Kosteneffizient eine Solarbetriebene E-Bike Ladestation zu bauen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es viele alte Photovoltaikzellen gibt, die keine Verwendung mehr finden, trotz dessen fast vollständig intakt sind. Dort setze ich an, indem ich solche Zellen, die Herr Morsch im Namen der Schule geschenkt bekommen hat, nutze, um kostensparend Photovoltaikzellen zu bauen.

Ich bin sehr gerne auf Schloss, Neubeuern. Mir gefällt vor allem das vielfältige Angebot an Gilden und Freizeitaktivitäten, bei denen jeder sein volles Potenzial entfalten kann. Außerdem liebe ich unsere wunderschöne Lage mitten im Inntal, besonders unsere Südterrasse ist einzigartig. Über die letzten zwei Jahre konnte ich mich hier auch schon weiter entwickeln, so habe ich Anfang des Schuljahres an einer Model United Nation Konferenz teilgenommen, was mir sehr viel Spaß bereitete, und ich konnte mich neben Naturwissenschaften auch mit Politik beschäftigen.

Simon Knell

Simon Knell (Q 12)

Ich heiße Simon Knell und bin seit 2024 auf Schloss Neubeuern. Dank meines Plus-MINT-Stipendiums habe ich hier die Gelegenheit bekommen meine vielen Ideen in die Realität umzusetzen und mich selbst zu verwirklichen.  

Mit meinem Forschungsprojekt „SeatMaker” habe ich im Februar 2026 am oberbayerischen „Jugend forscht”-Wettbewerb in der Kategorie Arbeitswelt teilgenommen und den 3. Platz belegt. Das erfüllt mich mit Stolz und motiviert mich, an meinem Projekt weiterzuarbeiten. SeatMaker ist eine Desktop-Anwendung, die Lehrkräften bei der Erstellung gerechter Sitzpläne unterstützen und Arbeit abnehmen soll. Die Idee dahinter: Was bisher viel Aufwand, Erfahrung und Zeit gekostet hat, soll künftig in wenigen Minuten erledigt sein - und so, dass am Ende sowohl Lehrkräfte als auch Schüler zufrieden sind. 

Der Ablauf ist dabei denkbar einfach. Die Lehrkraft richtet zunächst ihr Klassenzimmer mit der Anordnung der Tische ein, fügt die Schüler einer Schulklasse hinzu und legt im Rahmen der Erstellung eines Sitzplanes fest, welche Regeln beim Sitzplan gelten sollen: Beispielsweise, dass bestimmte Schüler nicht nebeneinandersitzen dürfen oder dass ein Schüler nicht an einer bestimmten Position sitzen darf. Anschließend geben die Schüler ihre persönlichen Wünsche an: Neben wem möchte ich sitzen? Welchen Platz im Raum bevorzuge ich? Was ist mir wichtiger - der Sitzplatz oder der Nachbar? SeatMaker sammelt all diese Informationen und berechnet daraus mittels eines Optimierungsalgorithmus einen Sitzplan, der die Wünsche der Schüler so gut wie möglich einbezieht und gleichzeitig die Vorgaben der Lehrkraft vollständig erfüllt. Die Lehrkraft behält dabei jederzeit die volle Kontrolle und kann das Ergebnis bei Bedarf durch manuelles Vertauschen anpassen. Alle Daten bleiben ausschließlich auf dem Gerät der Lehrkraft gespeichert und werden zu keinem Zeitpunkt weitergegeben, was im schulischen Umfeld einen wichtigen Aspekt darstellt.

Elisabeth Feigenberg

Elisabeth Feigenberg (18)

Mein Name ist Elisabeth Feigenberg (18) und ich bin seit 2024 Schülerin auf Schloss Neubeuern. Bereits früh habe ich gemerkt, dass mich insbesondere die Naturwissenschaften faszinieren und nachhaltig begeistern.

Dank meinem plus-MINT-Stipendium habe ich die Möglichkeit erhalten, meine Interessen gezielt zu vertiefen und eigenständig an meinem Projekt zu arbeiten. Besonders schätze ich die Kombination aus anspruchsvollem Unterricht, moderner Ausstattung und der individuellen Förderung, die es mir ermöglicht, eigene Ideen auch praktisch umzusetzen. Das MINT-Zentrum bietet dafür ideale Voraussetzungen und hat meine Begeisterung für naturwissenschaftliches Arbeiten geprägt.

Besonders hervorheben möchte ich auch die Unterstützung durch die Lehrkräfte und Betreuer, die mich auf meinem Weg begleiten. Ich fühle mich jederzeit ernst genommen, gehört und individuell gefördert. Durch ihre fachliche Kompetenz und ihr Engagement schaffen sie ein Umfeld, in dem ich meine Stärken weiterentwickeln und neue Herausforderungen selbstbewusst angehen kann. Da ich mich besonders für den Fachbereich Chemie interessiere, habe ich eine Forschungsarbeit im Rahmen von „Jugend forscht“ eingereicht. In meinem Projekt beschäftige ich mich mit der Entwicklung eines einfach anwendbaren Nachweisverfahrens für eine bestimmte Art an KO-Tropfen, um einen Beitrag zur Sicherheit im Alltag zu leisten. Dabei geht es mir vor allem darum, naturwissenschaftliches Wissen sinnvoll einzusetzen und konkrete gesellschaftliche Probleme greifbar zu machen. Die Teilnahme am Wettbewerb hat mir nicht nur fachlich viel gebracht, sondern auch meine Selbstständigkeit, mein strukturiertes Arbeiten und meine Ausdauer gestärkt. Aktuell arbeite ich an einer weiterführenden Ausarbeitung des Projekts in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Rosenheim, wodurch ich wertvolle Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten im Hochschulumfeld gewinnen kann. 
Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Lebens ist das Violinspiel. Auch auf Schloss Neubeuern werde ich darin gefördert, insbesondere durch Auftrittsmöglichkeiten, die mir helfen, meine musikalischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Bühnenerfahrung zu sammeln.

Neben den akademischen und musikalischen Bereichen genieße ich besonders die Gemeinschaft auf Schloss Neubeuern. Das Internatsleben schafft einen engen Zusammenhalt, der durch gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und Erlebnisse geprägt ist. Diese besondere Kombination aus Förderung, Gemeinschaft und persönlichem Wachstum macht Schloss Neubeuern für mich zu einem Ort, an dem ich mich sowohl schulisch als auch persönlich entfalten kann.